Die traditionellen Sparkonten haben ausgedient. Wer Geld verdienen will, kommt um die Börse nicht herum.
Doch obwohl sogar die Spatzen diese Weisheit von den Dächern verkünden, tun sich die deutschen Anleger mit diesem Thema schwer. Die Angst vor dem Risiko ist groß. Kommt die Rede auf Aktien, Fonds und Börse, dominieren die Risiken das Gespräch.Das Sicherheitsbedürfnis ist bei den deutschen Anlegern sehr hoch. Sie stecken in der Zwickmühle.
Denn wer auf Sicherheit setzt, verdient kaum Geld. Wer Geld verdienen will, kommt um ein Risiko nicht herum.

Kürzlich veröffentlichte der Finanzkonzern Axa eine Studie, wie die Deutschen mit den Anlagemöglichkeiten der Börse umgehen. Dieser Studie zufolge liebäugelt jeder zweite Deutsche mit den Möglichkeiten der Börse. Doch die Verlustangst ist so groß, dass nur jeder siebente Bundesbürger tatsächlich Geld in Aktien bzw. in Aktienfonds anlegt. Das schließt die in deutsche Werte investierenden Aktienfonds ein. Gleichzeitig jedoch betrachten 42% der Befragten die Börse als äußerst interessante Möglichkeit, Geld zu erwirtschaften. Befragt man die Deutschen nach der gewinnträchtigsten Anlagevariante, kommt es trotzdem oft wie auch der Pistole geschossen – Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland. Gleichzeitig bestätigt die genannte Studie, dass mangelndes Wissen die generelle Unsicherheit der Anleger auslöst. Ca. 50% der Deutschen befürchten, langfristig an der Börse ihr Geld verlieren zu können. Betrachtet man hingegen den DAX, d.h. die 30 umsatzstärksten Aktien Deutschlands in verschiedensten rollierenden Zeiträumen von 20 Jahren, so hat es bei einem Investment über diesen Zeithorizont noch nie Verluste gegeben. Ganz im Gegenteil, die Rendite lag nach Kosten bei durchschnittlich 7% p.a. und damit deutlich über der Inflationsrate. Das spricht für die solide Entwicklung der deutschen Aktienfonds.

 

Betrachtet man das Anlegeverhalten der Deutschen, lassen sich einige typische Verhaltensweisen klar erkennen. Der Grundsatz vieler Anleger ist es, wenn schon an der Börse investieren, dann in deutsche Aktienfonds. Obwohl auch die Erfolge anderer Fonds in den letzten Jahren manche Erwartung übertrafen, dominiert das Vertrauen in die deutsche Wirtschaft und in deutsche Unternehmen.
Auch weitere Fondsarten sind im Fokus der deutschen Anleger  Seit inzwischen 5 Jahren stehen jedoch Mischfonds ganz oben an der Spitze der Beliebtheit bei bereits investierten privaten Anlegern. In dieser Variante des Investmentfonds wird in mehrere Anlageklassen gleichzeitig angelegt.
D.h., es wird in Aktien, Rentenpapieren, Geldmarkttiteln, Rohstoffen, Edelmetallen und Immobilien investiert. Dieser Mix entspricht ebenfalls sehr stark dem Sicherheitsbedürfnis der deutschen Anleger. Es besteht dabei ein ausgewogenes Verhältnis von riskanten gewinnträchtigen Anlagen und solchen mit geringem Risiko, wie z.B. den Anleihen.

Auf dem zweiten Platz liegen Rentenfonds. Hierbei handelt es sich um Fonds, die in fest verzinste Anlagen investieren. Sie sprechen vor allem die Anleger an, für die Sicherheit an oberster Stelle steht. Auch in dieser Anlageart gibt es inzwischen verschiedene Finanzinnovationen. Doch Vorsicht – nicht von den Ergebnissen der Vergangenheit blenden lassen ! Da gab es noch attraktive Zinsen. Heute kreisen solche Fonds leider nur noch um die Nulllinie herum.
Ungeschlagen innerhalb der Beliebtheitsskala der Investitionsvehikel für ein Investment in deutsche Aktien sind eindeutig die passiven ETFs. Ihr Erfolg beruht auf der Strategie, beispielsweise den DAX 1 zu 1 inhaltlich nachzubilden. Bezieht man in die Betrachtung die minimalen Gebühren mit ein, ist es nahezu logisch, warum diese Fonds Deutschland als Dauerbrenner bei den deutschen Anlegern fungieren.

Lassen Sie sich nicht von den Zahlen der Vergangenheit beirren!

Damals gab es noch attraktive Zinsen, heute kreisen diese Fonds nur noch um die Nulllinie herum. Gehen Sie mit der Zeit und informieren Sie sich ausgiebig auf http://www.patriarch-fonds.de

Es könnte sein, dass so manch mehr international agierender risikoorientierter Anleger über das Sicherheitsbedürfnis der deutschen Anleger schmunzelt. Doch dazu gibt es keinen Grund. Die Entwicklung der letzten Jahr wies eindeutig nach, dass die deutschen Aktienfonds absolut lukrativ gewesen sind. Inzwischen entschloss sich zumindest jeder sechste Deutsche, ein Teil seines Geldes in deutsche Aktienfonds anzulegen. Immerhin ein Anfang.

Betrachten wir nun die aktuellen Trends für 2018

Die ETF liegen auch weiterhin im Trend und erfreuen sich großer Beliebtheit bei deutschen Anlegern. Das liegt u.a. auch an der gestiegenen Produktvielfalt und der damit verbundenen Möglichkeit, die Anlageentscheidung ganz dem eigenen Bedürfnis anzupassen. Mit den niedrigen Ordergebühren bilden die ETF die ideale Basis für einen langfristigen Vermögensaufbau.
Auch für 2018 gilt die goldene Regel, langfristig anlegen. Wer die laufenden Erträge immer wieder anlegt, profitiert vom Zinseszins-Effekt.
Wichtig für die Auswahl des Anbieters ist die Möglichkeit, dem individuellen Anlagebedürfnis nachzukommen.

Will ein Fondsanbieter (wie bespielsweise die Patriarch) die sicherheitsliebenden Deutschen nun für ein erstes Fondsinvestment begeistern, so muss er die Risikobereitschaft der Kunden mit berücksichtigen. Sprich, wieviel Aktienquote verträgt der jeweilige Interessen tatsächlich? Es gilt die folgenden Hauptgruppen zu berücksichtigen:

  • Bestimmte Kunden bevorzugen zum Beispiel eine sehr defensive Anlagestrategie. Die Aufmerksamkeit liegt auf stetige Wertentwicklung mit geringerer Bereitschaft, Verluste in Kauf zu nehmen. Der Anteil an Aktienfonds sollte in diesem Fall 25% nicht übersteigen. In der Patriarch-Welt reden wir hier über den Patriarch Select Ertrag Dachfonds (WKN: A0JKXW).
  • Der Anteil an Aktienfonds beträgt nicht mehr als 25% 25%
  • Die nächste Kundengruppe ist schon bereit, höhere Kursschwankungen in Kauf zu nehmen. Ihnen ist die Wertsteigerung wichtig. Hier wird ausschließlich in offene Fonds investiert. Der Anteil an Aktienfonds beträgt 40%. Hier wäre unsere PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltung Typ „Ausgewogen“ die richtige Lösung.
  • Der Anteil an Aktien beträgt 40% 40%
  • Noch risikobereiter ist die Anlegergruppe, die bis zu 55% ihrer Anlage direkt in Aktien investieren. Diese Variante eignet sich nur für Anleger, die auch fähig sind bestimmte Marktphasen auszuhalten. Hier findet sich bereits seit Jahren stets die größte Gruppe der Patriarch-Investoren. Das absolute Lieblings-Konzept der Kunden ist dabei der Dachfonds Patriarch Select Wachstum (WKN: A0JKXX)
  • 55% werden direkt in Anlagen investiert 55%
  • Noch offensiver in der Risikobereitschaft sind Kunden mit einer langfristig hohen Ertragserwartung. Sie sind bereit, auch hohe Kursschwankungen in Kauf zu nehmen. Die Erwartungshaltung liegt deutlich über der Verzinsung von Wertpapieren, die als risikoarm betrachtet werden. Die Aktivität richtet sich vorzugsweise auf die Möglichkeiten, die die Aktienmärkte bieten. Deshalb beträgt der Aktienanteil 75%. Auch hier wird ausschließlich in offene Investmentfonds investiert. Die Patriarch stellt dies erfolgreich (inkl. einer zusätzlichen integrierten Risiko-Absicherung über die Trend 200-Systematik on top) über die PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltung Trend 200 „Dynamik“ Das eindeutig favorisierte Konzept all unserer Fondsvermögensverwaltungskunden.
  • Der Aktienanteil beträgt 75% 75%
  • Liegt die Erwartungshaltung noch höher, werden bis zu 100% des Gesamtvolumens in Aktien investiert. Überdurchschnittliche Renditen sollen durch die Nutzung der Möglichkeiten des Aktienhandels erzielt werden. Dafür ist der Kunde auch bereit, auch große Verluste in Kauf zu nehmen. Für solch offensive Kunden stellt die Patriarch direkt zwei Dachfonds zur Verfügung. Für diejenigen, die eher auf aktive Zielfonds als inhaltliche Lösungen vertrauen, ist dies der Patriarch Select Chance (WKN: A0JKXY). Und für diejenigen, die lieber auf ETFs inhaltlich setzen, ist es der Patriarch Vermögensmanagement (WKN: A0EQ04)
  • Bis zu 100% des Gesamtvolumens werden in Aktien investiert 100%

An bewährten und erfolgreichen Lösungen für jeden Anlegertyp mangelt es am Markt also ganz bestimmt nicht. Jetzt muss sich der Deutsche nur noch trauen. Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl eines passendes Produktes, helfen wir Ihnen gerne weiter. Besuchen Sie uns auf http://www.patriarch-fonds.de oder rufen Sie uns an unter +49 (0)69 – 715 89 90 0 . Wir freuen uns von Ihnen zu hören und gemeinsam mit Ihnen das passende Produkt zu finden!

 

Dirk Fischer