Es ist kein Geheimnis, dass die Finanzbildung speziell in deutschen Schulen oft zu kurz kommt. Auch von zuhause bekommt man meist ebenso nicht das nötige Wissen in dieser Materie mit auf den Weg.

Was einem dagegen oft zugerufen wird, sind eher wenig konkrete Phrasen, wie beispielsweise: „Geld muss so sicher wie möglich behandelt werden“, „Auf keinen Fall dürfen Risiken eingegangen werden „ oder „Das ganze Geld könnte von heute auf morgen einfach einmal weg sein“.

Deshalb neigen viele dazu, einen Sparbetrag lieber „sicher“ auf einem Sparbuch zu parken. Dort weilt das investierte Geld dann Jahre und irgendwann, wenn man eine größere Investition tätigen will, ist man erstaunt, dass es sich nicht wirklich großartig vermehrt hat.

Stellen wir uns einmal den typischen Lebensweg von jungen Menschen vor. Während der Schulzeit leben die Kinder gut behütet im Elternhaus. Es kommen keine Kosten auf einen zu. Man hat sein Taschengeld, vielleicht verdient man sich sogar schon etwas dazu. Manchmal nimmt man ein paar Euro für ein neues Spielzeug oder Süßigkeiten aus seinem Sparschwein. Ungefähr mit 16 Jahren, oder ein paar Jahre später macht man dann seinen Schulabschluss. Jetzt geht das Leben erst so richtig los. Man fängt mit einer Ausbildung oder einem Studium an. Hier benötigt man zum ersten Mal wirklich viel Geld. Täglich mit dem Bus zur Arbeit oder zur Uni fahren. Gegebenenfalls muss man auch schon in seine erste eigene Wohnung ziehen. Vielleicht benötigt man auch einen Führerschein und ein Auto. Das alles kostet Geld. Mit Glück unterstützen einen die Eltern, ansonsten bekommt man vielleicht BAföG oder muss einen Studienkredit aufnehmen. Im Prinzip arbeiten viele aber häufig mit Geld, welches sie ganz einfach nicht haben. Später möchte man dann auch mal einen tollen Urlaub machen und einfach eine Zeit lang die Welt erkunden. Wieder ein paar Jahre weiter möchte man ein Haus bauen, oder sich ein neues, besonders schickes Auto gönnen.

Die BAföG Rückzahlung oder die des Studienkredits kann einem da schon mal ganz gehörig einen Strich durch die Rechnung machen.

Geld und Vermögen ist in jungen Jahren also ein weitaus größeres Thema, als man es sich zunächst vorstellt. Möchte man auf eigenen Beinen stehen, unabhängig von seinen Eltern und Krediten sein, ist es absolut notwendig sich schon früh mit dem Thema Geld auseinander zu setzten.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Aber was kommt danach?

 

„Nicht möglich“, denkst Du jetzt vielleicht. Sehr wohl möglich! Mit dem richtigen Produkt und den richtigen Fondsmanagern kann die Rechnung am Ende problemlos so aussehen. Auf den Euro genau lässt es sich natürlich nicht sagen, aber weil wir auf jahrelange Erfahrung zurückblicken, können wir sehr gute Prognosen erstellen, auf welche wir immer dabei immer wieder zurückgreifen können.

 

Nun stellen wir uns Folgendes vor: Mit 16 Jahren hast Du schon angefangen 50 Euro von Deinem Taschengeld oder Azubigehalt anzulegen. Monat für Monat wächst der Betrag und zusätzlich arbeitet Dein Geld sogar selbst. Weil Du Dich dazu entschieden hast Dein Vermögen über 15 Jahre aufzubauen, hast Du mit 31 Jahren eine große Summe zur Verfügung. Aus Deiner monatlichen Sparrate könnten also 17.500 Euro bei 8,35 % Rendite p.a. geworden sein.  Der Zinseszinseffekt ist dabei Dein Dich ständig begleitender Freund.

Du siehst also –  Du solltest so früh wie möglich anfangen, Dich um Deine Finanzen zu kümmern. Patriarch hat verschiedene Produkte, die für Dich interessant sein könnten. Zum Beispiel der GAMAX Funds Junior (WKN: 986703). Wenn Du auch in ferne Länder investieren möchtest, schaue Dir doch mal den GAMAX Funds Asia Pacific (WKN: 972194) an. Gerne unterstützen wir Dich bei Deiner Wahl und beraten Dich ganz individuell. Weitere Informationen bekommst Du außerdem auf www.patriarch-fonds.de .

Dirk Fischer