Was „truevest“ ist und was für diese Online-Vermögensverwaltung spricht

Bei truevest handelt es sich um einen sogenannten Robo-Advisor – also ein vollelektronisches, automatisches und internetgesteuertes Selbstberatungstool im Fondsvermögensverwaltungssegment. Große Vorteile dieser Online-Vermögensverwaltung sind die enorm günstige Kostenstruktur und die bequeme und zeitsparende Abwicklung. Für truevest im Speziellen sprechen außerdem der langjährig bewährte Anbieter, erprobte Strategien mit seit 7 Jahren belegbaren Ergebnissen, sowie der „menschlichen Komponente“ auf der Vermögensverwalterseite. Außerdem kann sich der Investor hier zwischen dem Einsatz von ETFs und aktiven Fonds entscheiden.

Warum truevest sowohl mit aktiv gemanagten Fonds, als auch mit ETFs arbeitet

Die Möglichkeit, sich zwischen aktiv gemanagten Fonds und ETFs zu entscheiden, soll der Kunde behalten. Er soll nicht bevormundet werden und kein Fondsmanagement soll über seinen Kopf hinweg entscheiden. Vertraut jemand aktiven Fonds, ist er beim hier für truevest mandatierten Manager, der DJE Kapital AG, mit Sicherheit in absoluten Top-Händen. Glaubt er eher an passive Ansätze, freut sich Deutschlands „Mr. ETF“ Markus Kaiser auf ihn. Der passive Weg ist leicht günstiger, hat dafür aber normalerweise keine Chance auf Outperformance zu den mit den Ziel-ETFs abgebildeten Indizes.

Kapitalabsicherung versus Renditeeinbußen – warum dieses Alleinstellungsmerkmal von truevest von Vorteil ist

Das integrierte Absicherungskonzept bietet einen elementaren Mehrwert für einen potentiellen Robo-Advisor-Kunden. Der Kunde ist zwar „Selbstentscheider“, doch da keine Beratung stattgefunden hat, weiß niemand, wie erfahren der Kunde im Kapitalanlagebereich wirklich ist. Eine integrierte Absicherung kann da beim nächsten Börsenrückschlag definitiv nur von Vorteil sein. Und die Kosten sind absolut überschaubar.

Ist truevest in der Desinvestitionsphase im Geldmarkt engagiert, erwirtschaften die Verwaltungslösungen aktuell keine Verzinsung, die Strategiekosten laufen aber weiter. Die monatlichen Kosten liegen hier lediglich zwischen 0,11% – 0,14%. Klarer wird dies mit einem Beispiel: Nehmen wir den Zeitraum vom 1.8.11 – 31.12.11. Eine Periode in welcher der DAX gute 17,5% verlor, oder alternativ der EuroStoxx 50 immerhin 13,25% (übrigens mit Volatilitäten von 27 – 36!!). Die Trend 200-Strategien waren bereits zuvor via verlässlichem Verkaufssignal in den Geldmarkt gewandert, verursachten aber laufende Kosten. Gesamtergebnis für die betroffenen Kunden über denselben Zeitraum -0,3% NACH Spesen bei einer Volatilität von NULL. Keiner der damaligen Investoren hat bis heute jemals die Absicherungskosten in Frage gestellt und die Zahlen sprechen für sich.

Digitale Entscheidungsprozesse kombiniert mit menschlichem Fachwissen – die Vorteile dieser truevest Strategie

Damit werden die Stärken zweier Systeme vereint. Bei der Entscheidung WANN ge- oder verkauft wird, entscheidet die reine Technik, da die Emotionen des Menschen hier hinderlich sein könnten. Bei der Entscheidung WAS gekauft wird, kommt der Erfahrungsschatz eines exzellenten Fondsmanagers zum Einsatz. Die aktuelle Praxis bestätigt immer wieder den Ansatz darüber, dass der Mensch oft das falsche Timing gewählt hätte, während die künstliche Intelligenz annähernd nie die besten Titel erwischt hätte. Somit ist die Kombination der beiden Prozesse wohl das derzeitige Optimum für den Investor.

So kann die Anlagestrategie und somit das Portfolio geändert werden

Der Kunde kann im Rahmen seiner beim Erstinvestment hinterlegten Risikoneigung jederzeit in eine andere Strategie wechseln, wenn er eine mit einer NIEDRIGEREN Risikoneigung wählt. Dieser Switch kostet nichts, wird aber nicht aktiv empfohlen, da keine beratende Tätigkeit stattfindet. Will er in eine Strategie mit höherer Risikoneigung wechseln, muss er dazu die Depotbank und haftenden Vermögensverwalter, die Augsburger Aktienbank AG, aktiv kontaktieren und eine nun höhere persönliche Risikoneigung neu hinterlegen. Ohne diesen Schritt wäre ein solch risikoerhöhender Switch nicht möglich.

Zusammensetzung der Portfolios – Überprüfung und Änderungen

Die Strategieinhalte sind täglich in der Beobachtung der mandatierten Berater, DJE Kapital AG und StarCapital AG. Anpassungen erfolgen somit entweder aufgrund aktueller Marktveränderungen oder wegen angestrebter Optimierungen bei einzelnen Zielinvestments. Die optionalen Regeltermine dazu sind stets der 9. und 26. eines Monats. Sollten elementare Marktverwerfungen eintreten oder Signale über die 200-Tage-Linien-Absicherung erforderlich werden, kann aber an jedem Werktag reagiert werden. Aufgrund der seit Jahren bewährten Allokation der Strategieberater kommt es im Schnitt nur zu ca. 3-4 Veränderungen in einem normalen Börsenjahr. Die gravierendsten Veränderungen werden durch Signale der 200-Tage-Linie hervorgerufen, da dann eine 100%ige Strategieumgestaltung an einem Tag erfolgt, oder wenn sich die Zusammensetzung des weltweiten GDP (Bruttoinlandsprodukt der Länder) verändert, da dies die Grundbasis der Asset Allocation der in truevest anwählbaren PatriarchSelect ETF Trend 200 Vermögensverwaltung ist. Dann muss ebenfalls sofort reagiert werden.

Die 200-Tage-Linie – was das ist und warum ist sie bei truevest besonders wichtig ist

Die 200-Tage-Linie ist ein sogenannter „gleitender Durchschnitt“, welcher mathematisch für jeden Wert, der von Interesse ist, über dessen letzte 200 Börsenkurse errechnet werden kann. Ein gleitender Durchschnitt ist ein Frühindikator in Bezug auf eine längerfristige Trendumkehr eines Börsentrends. Das Ganze ist keine neue Erfindung, sondern funktioniert seit über 100 Jahren mit einer sehr hohen Trefferquote. Im Prinzip vergleicht man den Tageskurs eines Wertes mit seiner Vergangenheit über das letzte Börsenjahr anhand eines Chartverlaufes. Solange der aktuelle Kurs über dem historischen Durchschnittskurs liegt, ist die aktuelle Situation attraktiv, der Investor will am Markt dabei sein und man bleibt investiert. Kippt das Szenario und der Vergangenheitskurs steigt höher als der Gegenwartskurs, ist der Zug abgefahren und die Fantasie aus dem Wert verschwunden. Daher nichts wie weg damit, also Verkauf und Desinvestition.
Dieser 200-Tage-Linien-Vergleich wird dabei nicht auf Einzelwerte oder Indizes durchgeführt, sondern genau auf die vorhandenen Strategieinhalte. Nach der Aussage dieses Vergleichs wird schließlich entschieden, ob es für den Kunden gut ist, investiert zu sein oder besser nicht – so, wie es ein Robo-Advisor-Kunde eigentlich will. In diesem Punkt kühl, mathematisch und emotionslos – ABER seit Jahrzehnten verlässlich und erprobt — UND täglich transparent und daher einfach verständlich und nachvollziehbar.

Die Patriarch bietet eine breite Produktpalette, bei der für jeden etwas dabei ist.
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Dirk Fischer