Momentan dreht sich so ziemlich die ganze (Finanz-)Welt um den US-Dollar. Der US-Dollar ist die Nummer 1 unter den Währungen und lange Zeit gab es keinen Grund, Zweifel aufkommen zu lassen, dass sich dies jemals ändern würde. Doch heutzutage kann man sich schon einmal die Frage stellen, was passieren würde, wenn der Wert der amerikanischen Währung in den Keller stürzen würde. Was hätte dies für Auswirkungen und wie könnte man sich davor wappnen?

Die „Weltreservewährung“ aus Amerika

Bis heute war eigentlich jeder gut beraten, der als Altersvorsorge beispielsweise in einen S&P-Indexfonds investiert hat. Dieser Index bildet in breiter Form die größten US-Unternehmen ab. Insbesondere aufgrund der Globalisierung und der amerikanischen Exportstärke konnten Investoren darüber recht gut profitieren. Denn die Globalisierung war gut für die meisten multinationalen Konzerne der USA. Die Aktien dieser Unternehmen stiegen und so konnten sich die Anleger über gute Renditen freuen. Doch was, wenn diese Zeiten vorbei sind? Was, wenn sich das alles ändert? Darüber sollte man sich heute durchaus einmal Gedanken machen. Denn es mehren sich die Tendenzen, dass die Globalisierung – wie wir sie kennen – momentan „unter Beschuss steht“. Auch wird immer deutlicher, dass sich die Lage Amerikas verändert. Wer weiß, vielleicht wird die Supermacht ja doch einmal vom obersten Platz der Wirtschaftsmächte verstoßen. Sollte es so weit kommen, hätte das sehr wahrscheinlich Auswirkungen auf das Wachstumspotenzial amerikanischer Unternehmen. Und dies würde den Aktienmarkt und den Dollar mit Sicherheit beeinflussen. Anleger auf der ganzen Welt würden die Auswirkungen davon zu spüren bekommen.
Die Vorstellung, dass dieses Szenario eintreten wird – also, dass US-Aktien und der Dollar gleichzeitig an Wert verlieren – erscheint zunächst unwahrscheinlich. Bisher ist der Dollar die Weltreservewährung. Seit 2007 ist der Anteil des Dollar an den globalen Devisenreserven auch nur um zwei Prozentpunkte gesunken, wie eine Studie des Brookings Instituts zeigt. Der Euro dagegen verlor sechs Prozentpunkte.
Doch was ebenfalls klar ist: Veränderungen im globalen Reservesystem brauchen Zeit. Es gibt eine These, die besagt, dass sich in 15-jährigen Zyklen die wichtigsten Währungen der Welt auf und ab bewegen. Seit 2017 befinden wir uns angeblich in einem neuen Zyklus. Bleiben wir also auf der Hut !

Wie einer solchen Situation vorbeugen ?

Wer sich dagegen absichern möchte, hat im Prinzip mehrere Möglichkeiten:
Zum einen könnte man „auf den Absturz des US-Dollars wetten“. Dies ist über Optionen und Futures möglich, jedoch recht kompliziert. Einfacher wäre eine „indirekt Strategie“, indem Sie zum Beispiel Gold kaufen. Denn in der Regel steigt dessen Preis als „Angstreservewährung“ regelmässig, wenn der Dollar fällt.

Eine andere Alternative für Anleger ist, verstärkt auf die europäischen oder asiatischen Märkte zu setzen. Auch die Patriarch Multi Manager GmbH hat hier etwas Passendes im Angebot. So ist zum Beispiel der GAMAX Asia Pacific Funds (WKN: 972194) – wie der Name schon sagt – auf die Asien-Pazifik-Region spezialisiert. Die Investoren dieses Fonds können somit vom aufstrebenden asiatischen Markt (und damit dem großen zukünftigen Kontrahenten der USA) frühzeitig profitieren.

Der Ansatz des GAMAX Asia Pacific Funds:

Die Kombination einer fundamentalen bottom-up-Analyse im Rahmen der Einzelaktienselektion mit einer top-down-Analyse, für die, die makroökonomische Recherchequellen genutzt werden. So werden einfach gesagt die attraktivsten Länder, als auch die attraktivsten Aktien aus diesen Regionen, für eine Investition zielgerichtet identifiziert.

Wir reden übrigens nicht von einem neuen Trend, sondern lediglich von einem sich kontinuierlich weiter verstärkenden Trend ! Man ist hier als Investor also keinesfalls „Versuchskaninchen oder Verschwörungstheoretiker“, wenn man auf diese Region setzt. Sondern trifft ganz im Gegenteil eine völlig logische und längst überfällige Entscheidung, wie ein Blick auf die Netto-Wertentwicklung des Fonds über die letzten 15 Jahre zeigen (Stichtag 31.10.2019, Fondswertentwicklung bereits nach Abzug sämtlicher laufender Kosten). Zeigt 160% Nettorendite hat man in diesem Zeitraum schon verpasst. Daher nun endlich die Chance auf ein Investment außerhalb der USA umsetzen.

Mit einem Investment in den GAMAX Asia Pacific Funds, kann ein Investor also vom starken asiatischen Wachstum profitieren. Und zugleich stellt er sich als Anleger etwas breiter auf. Sollte dann also doch einmal eine bisher bewährte Währung in den Keller rutschen (wie hier am Beispiel des US-Dollar skizziert), haben Anleger mit Sicherheit gut daran getan, nicht alles auf eine Karte gesetzt zu haben.

Dirk Fischer

Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH

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