Wer genau nutzt eigentlich die neuartigen Robo-Advisor? Was haben diese Anleger gemeinsam? Wir haben für Sie einmal recherchiert und sind auf interessante Faken gestoßen.

Von diesen Gruppen werden Robo-Advisor genutzt

Zu 80 Prozent ist der klassische Nutzer der Robo-Advisor männlich, Mitte 40 und hat relativ hohe Summen zur Verfügung, die er investieren kann. Dabei kann man noch zwei Gruppen entscheiden: Diejenigen, die wenig Zeit haben und deshalb keine klassische Beratung in Anspruch nehmen möchten und diejenigen, die aufgrund der Kosten die Robo-Advisor der persönlichen Beratung vorziehen. Und ohne Zweifel greifen auch einige potentielle Investoren auf diese Art des Investments zurück, die mit der persönlichen Beratung schlechte Erfahrungen gemacht haben.

 

Welche Gruppen sich noch aktivieren lassen

 

Mit dem Robo-Advisor kann man eindeutig auch junge Kunden ansprechen, denen eine persönliche Beratung zu langweilig ist und die es gewohnt sind, alle Geschäfte online erledigen zu können. Denn hier ist es sogar möglich, sich per hochmoderner Video-Legitimation als Kunde registrieren zu lassen. Dagegen wohl eher schwierig zu erreichen ist der bisherige klassische, langjährige Sparbuchbesitzer oder Festgeldanleger. ABER – vielleicht führt die anhaltende Nullzinsphase ja auch hier allmählich zu einem Umdenken und der verstärkten Suche nach Alternativen, wie sie gute Robo-Advisor wie truevest von der Patriarch Multi-Manager GmbH bieten. Man wird sehen…..

Vertrauen schaffen – durch die Kombination von Mensch und Technik

 

 

Bei Menschen, denen die persönliche Beratung und das persönliche Gespräch wichtig ist, kann der „rein technologische“ Robo-Advisor wahrscheinlich nicht punkten. Die Patriarch Multi-Manager GmbH hat sich genau deshalb auch dafür entschieden, ein aktives Zielfondsmanagement von renommierten menschlichen Experten (DJE Kapital AG oder StarCapital AG) mit einer digitalen Entscheidungsunterstützung zu kombinieren. Ihr truevest ist ein hybrider Robo-Advisor somit eher ein „Cyborg“, denn er kann neben der maschinellen auch die menschliche Komponente vorweisen. Hier entscheidet der Mensch, was gekauft wird, während die Technik entscheidet, wann gekauft bzw. verkauft wird. Mit Hilfe dieser Kombination aus Mensch und Technik kann sowohl Transparenz als auch Vertrauen geschaffen werden.

Deshalb arbeiten Robo-Advisor mit ETFs

Dass Robo-Advisor größtenteils Kombinationen aus ETFs anbieten, macht grundsätzlich Sinn, da sie kostengünstig sind. Aber natürlich haben ETFs auch Nachteile. Fällt nämlich der Markt, fallen sie wie Steine, weil es keine Absicherungskomponente gibt. Bei truevest von der Patriarch Multi-Manager GmbH wurden deshalb bewusst Strategien gewählt, bei denen neben ETFs auch aktive Fonds eine Rolle spielen. Doch egal für welche Variante man sich entscheidet: beide Ansätze verfügen immer über eine Reißleine (die Trend 200-Systematik) für fallende Märkte.

Robo-Advisor für die Zukunft vorbereiten

 

 

Es lässt sich grob sagen, dass ein Wirtschaftszyklus sieben Jahre dauert. Nun befinden wir uns schon im zehnten Jahr in der Hausse. Statistisch gesehen wäre also eine Marktkorrektur mehr als überfällig. Deshalb baut die Patriarch die vorher genannten Absicherungen in ihren Robo-Advisor truevest mit ein – zur Vorbeugung für den Fall, dass der Markt fallen sollte. Dann wird komplett in Cash investiert.

Berührungsängste ? Es gibt keinen Grund dazu…

Hört sich für Sie fast schon zu gut an ? Dann machen Sie sich am besten einmal selbst ein Bild. Es ist wirklich kinderleicht. Einfach unter www.truevest.de erst informieren und sich dann über den Robo-Advisor einfach mal ein persönliches, individuelles Angebot anhand Ihrer vorgegebenen Parameter, wie Risikoneigung, Erfahrungen mit dem Thema Geldanlage, Laufzeithorizont etc. erstellen lassen. Sie werden über die hohe Qualität und das enorm günstige Pricing (keine Depotgebühren, keine einmaligen Einstiegsgebühren) mit Sicherheit positiv überrascht sein !

Dirk Fischer

Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH

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