Seit 7,5 Jahren ist die PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltung Trend 200 auf dem Markt. Deshalb ist es an der Zeit, einmal Bilanz zu ziehen und die bisherige Entwicklung zu rekapitulieren. Zusammengefasst lässt sich sagen: Die PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltung Trend 200 ist eine gute Wahl, wenn Sie ihr Geld sinnvoll anlegen wollen! Warum das so ist, lesen Sie hier:

Am Anfang gab es von Seiten Dritter immer wieder Bedenken aufgrund der potentiell zu erwartenden Tradinghäufigkeit und der damit eventuell verbundenen Kostenkomponente. Jetzt, nach siebeneinhalb Jahren kann man wohl behaupten, dass diese Bedenken grundlos waren. Das Ziel der Patriarch-Systematik, die sich am Indikator der 200-Tage-Linie orientiert, ist es, klare und wichtige Signale zu erkennen und darauf zu reagieren. Es war nie das Ziel eine hohe Tradingintensität anzustreben, wie es einige Zweifler anmerkten. Die Systematik wurde durch eine hauseigene Verbesserungskomponente von +/- 3 Prozent Toleranz als zusätzliche Signaltrendbestätigung nochmals verbessert.

In den 7,5 Jahren, die die PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltung Trend 200 nun schon auf dem Markt ist, gab es lediglich sechs Investitionszustände bzw. Tradingaktionen. Die Anleger können zufrieden sein, denn die Volatilität beläuft sich auf 8,5 Prozent und es wurden Ergebnisse von zwischen +3,9 Prozent und +5,1 Prozent p.a. nach laufenden Spesen per Stichtag 31. Dezember 2018 erzielt.

Die sechs entscheidenden Signale

Sechs Signale in 7,5 Jahren kommt einem vielleicht sehr wenig vor, doch der Effekt dieser sechs Signale ist recht groß. Denn nimmt man die Investitionsphasen der PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltung Trend 200 unter die Lupe stellt man Folgendes fest:

1) Aufgrund eines vorherigen Verkaufssignals befinden sich die Patriarch-Strategien zwischen August 2011 und Ende 2011 komplett in der Desinvestition. Das Timing war einfach perfekt! Der deutsche und der europäische Aktienmarkt hatten im August und September 2011 nämlich gut 20 Prozent an Wert verloren. Patriarch Trend 200-Kunden waren so von dieser Börsenkrise überhaupt nicht betroffen.

2) Zum Jahresbeginn 2012 hatten sich die Unsicherheit auf den Märkten gelegt und so sind die PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltung Trend 200-Strategien wegen eines Kaufsignals rechtzeitig wieder zurück in die Märkte gestartet. Die Kunden konnten so vom folgenden starken Aufwärtstrend profitieren. Diese Phase des Aufwärtstrends hielt gut 3,5 Jahre ununterbrochen an.

3) Zu Zeiten, in denen sich die China-Krise verschärfte – Ende August 2015 – reagiert das System der Patriarch erneut und zieht die Reißleine. Bis zur Brexitentscheidung bleibt die PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltung Trend 200 den Märkten fern. Zwar bringt dies keine zusätzliche Outperformance, doch die Kunden konnten so ihre Nerven entspannen und sich sicher fühlen, denn diese Phase war extrem schwankungsreich.

4) Daraufhin folgte im Juni 2016 wieder ein Kaufsignal. Gut 2,5 Jahre dauerte diese Phase an und sie stellte sich als richtige und ergebnisbringende Investition in die Märkte heraus. Das Anlageergebnis lag je nach Strategie zwischen drei und vier Prozent p.a. und dies bei einer Volatilität von sechs bis acht Prozent.

5) Je nach betroffener Strategie – gab es ab Oktober, November oder Dezember 2018 wieder ein Verkaufssignal und damit eine Desinvestition bei allen Strategien, die bis zum 18./19.3.2019 anhielt. Gut, denn speziell Ende Dezember 2018 kollabierten die Aktienmärkte komplett, wo Trend 200-Kunden wiederum nicht betroffen waren.

6) Seit 18./19.3.2019 sind alle Patriarch Trend 200-Strategien wieder in die Aktienmärkte zurückgekehrt. Wenn auch das aktuelle Signal die gleiche Güte hat, darf man für die nähere zukünftige Börsenentwicklung optimistisch gestimmt sein und auf erneut gute Renditen hoffen.

Nach den siebeneinhalb Jahren können wir also festhalten: Investoren, die sich um nichts kümmern mussten, waren mit den Patriarch Trend 200-Strategien stets gut aufgestellt. Die Zufriedenheit der Kunden zeigt sich auch im Durchschnittsinvestment, das mittlerweile bei über 40.000 Euro pro Depot liegt.

Die +/- 3 Prozent-Toleranz – ein bedeutendes Detail

Am Ende dieses Resultats bleibt natürlich weiterhin die Frage offen, ob mehr drin gewesen wäre. Hätte man mit einer höheren Anzahl an Signalen ein besseres Ergebnis erzielen können? Die Antwort darauf kann man nicht klar geben, doch eines steht fest: Die Patriarch hatte sich nie zum Ziel gesetzt mit Daytraiding-Ansätzen zu konkurrieren oder extrem kurzfristige Marktschwankungen zu identifizieren und zu nutzen. Stattdessen war – und ist – das Ziel große Anlagetrends zu erkennen.

Weil es mit der bloßen 200-Tage-Linie oftmals zu Fehlsignalen kommt, hat die Patriarch entschieden, eine +/- 3 Prozent-Toleranz hinzuzufügen. Und diese Strategie hat sich durchaus als gut erwiesen. Denn mit Hilfe dieser Toleranz, die den Trend bestätigt hat, wurde nicht so häufig reagiert. Dies ist ein großer Vorteil, denn wäre schon jedes Mal reagiert worden, sobald die 200-Tage-Linie durchbrochen wurde, hätte man oftmals wieder gegensteuern müssen, was die Investoren ordentlich Rendite gekostet hätte. Denn jedes Jahr gab es solche Fehlsignale, die die Patriarch aufgrund der +/- 3 Prozent Toleranz umgehen konnte.

So gab es zum Beispiel eine ganze Anzahl von Fehlsignalen innerhalb des Aufwärtstrends 2014 (ohne die +/- 3 Prozent-Toleranz alles Verkaufsfehlsignale). Gegen Ende 2015 kam es zu einem massiven Kauffehlsignal, das viele Mitbewerber stark getroffen hat. Die Patriarch dagegen hat aufgrund ihrer speziellen Systematik richtig gehandelt. Insgesamt gab es in den 7,5 Jahren neun Fehlsignale, die eine verlustbringende Fehlpositionierung bedeutet hätte, die danach wieder hätte korrigiert werden müssen. Steigt man nämlich zum Beispiel aus dem Aktienmarkt aus und dieser bekommt schnell wieder einen guten Kurs, muss man sich zu den deutlich gestiegenen Kursen wieder neu eindecken und dem Markt sozusagen hinterherlaufen. Bei einem Kauffehlsignal kehrt man zu früh in den Markt zurück – nämlich dann, wenn die Kurse sofort zu fallen beginnen. Auch hier hätte man ansonsten renditeschmälernd entgegensteuern müssen.

Zum Schluss dieser Analyse bleibt ganz klar festzuhalten, dass „Weniger doch oft mehr“ ist. Der PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltung Trend 200 hat sich in der Vergangenheit bewährt und es ist zu erwarten, dass das System auch in Zukunft funktionieren und den Kunden erhebliche Vorteile bringen wird – und zu einem extrem geringen Aufwand auf Seiten der Investoren. Wer sich für den PatriarchSelect Fondsvermögensverwaltungs Trend 200 entscheidet, kann entspannt und beruhigt in die Zukunft blicken. Ob in der Ur-Form mit einem seperaten Vermögensverwaltungsdepot bei der Augsburger Aktienbank oder einem der drei beliebten Trend 200-Fonds der Patriarch (Patriarch Select Chance WKN: A0JKXY, Patriarch Vermögensmanagement WKN: A0EQ04, Patriarch Classic Trend 200 WKN: HAFX6P), die in jedwedes bestehende Depot zu integrieren sind, bleibt dabei jedem Interessenten selbst überlassen.

Das Prinzip der 200-Tage-Linienstrategie ist mit ihren sechs Signalen ein praktisches Werkzeug und entfacht mit dem richtigen Know-How ihr großes Potential. Über die Jahre hat sich die Strategie immer wieder bewiesen und unsere Kunden zufrieden gestimmt, was wohl an ihrer Sicherheit und Akkuratesse liegt.

 

Dirk Fischer

Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH

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