Legt man nach und nach sein Geld an, um für die Zukunft vorzusorgen, spricht man von der sogenannten Vermögensanlage oder Geldanlage. Die private Vorsorge und der Aufbau von Vermögen sind wichtig und so fragen sich viele, wie sie ihr Geld richtig investieren sollen und auf was dabei zu achten ist.

Gründe, für die Zukunft vorzusorgen und etwas Geld anzulegen, gibt es viele. Manch einer möchte für den nächsten größeren Urlaub sparen, andere möchten sich ein neues Auto kaufen und wieder ein anderer träumt vielleicht vom Eigenheim oder einer Ferienimmobilie. Auch die private Altersvorsorge spielt bei dem Thema eine große Rolle. Bei der Frage, wie Sie nun Geld anlegen und vermehren können, gibt es zahlreiche Antworten, denn privaten Anlegern stehen verschiedenste Geldanlagemöglichkeiten zur Verfügung.

Welche Vermögensanlagen gibt es?

Bevor Sie sich Gedanken über die Art der Vermögensanlage machen, sollten Sie sich einige Fragen stellen. Wichtig ist zum Beispiel: Was ist Ihr Ziel? Möchten Sie das Geld für den nächsten Urlaub sparen oder möchten Sie fürs Alter vorsorgen? Es ist entscheidend, ob Sie das Geld recht kurzfristig anlegen möchten oder langfristige Anlageziele verfolgen. Ebenfalls wichtig, bevor Sie sich für eine bestimmte Geldanlage entscheiden, sind Fragen nach der Liquidität, der Rendite und der Sicherheit. Diese drei Aspekte müssen gegeneinander abgewogen und in Balance gebracht werden.

Liquidität
Rendite
Sicherheit

Immobilien

 

Wie gesagt: Die Auswahl ist groß und für was Sie sich entscheiden, hängt von einigen genannten Faktoren ab. Eine Möglichkeit der Vermögensanlage bieten Ihnen Immobilien. Bei dieser Art der Geldanlage wird mit Sicherheit und Wertbeständigkeit geworben. Weil die Zinsen momentan recht niedrig sind, lassen sich Darlehen bei einer Bank oftmals zu sehr günstigen Konditionen aufnehmen, um Häuser oder Wohneigentum zu erwerben. Der Kauf einer Immobilie ist aber nur sinnvoll, wenn Sie auf lange Sicht planen. Darüber hinaus bietet ein Immobilien-Kauf relativ viel Aufwand.

Edelmetalle

 

Eine andere Möglichkeit der Geldanlage bietet das Investment in Edelmetalle. So können Anleger zum Beispiel in Gold und Silber investieren. Schon seit vielen Jahrhunderten fungieren diese Edelmetalle als Zahlungsmittel. In den letzten Jahrzehnten ist diese Dominanz aufgrund des Papiergeldes nicht mehr so sichtbar, doch die Funktion der „Reservewährung“ hat Edelmetall trotzdem immer noch inne. Der Hauptvorteil beim Investment in Edelmetalle besteht darin, dass diese auch bei Inflation ihren Wert behalten. Sie sind also eine gute Geldanlage, um den realen Wert der Ersparnisse zu erhalten.

Fonds

Eine weitere sehr gute Vermögensanlage, die sich auch für jeden Privatanleger eignet, sind Fonds. Dabei handelt es sich um eine Kapitalanlage, mit der Sie langfristig Ihr Geld anlegen und vermehren können. Das funktioniert im Prinzip so: Ihr Geld wird – zusammen mit dem Geld anderer Anleger – in einen Topf gegeben – dem sogenannten Fonds. Ein Experte verwaltet dieses Geld und investiert in verschiedene Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien. Ziel dabei ist es natürlich, das Geld auf dem Finanzmarkt zu vermehren. Darum kümmert sich ein sogenannter Fondsmanager. Er behält den Überblick über die aktuelle Situation und Sie müssen so weder Expertenwissen haben, noch viel Zeit investieren. Außerdem ist das Risiko, plötzlich viel Geld zu verlieren, bei einem aktiven Investmentfonds gering. Zum einen ist es das Ziel des Fonds-Managers Ihr Geld gewinnbringend anzulegen und zum anderen gilt ein Investmentfonds als Sondervermögen. Die Fondsanteile werden also separat zum Vermögen der verwahrenden Depotbank gehalten. Das bedeutet, dass die Anleger im Falle, dass die Depotbank pleitegehen sollte, nicht das investierte Geld verlieren. Sie als Anleger können bei dieser Form von Vermögensanlage entscheiden, ob Sie monatlich, vierteljährlich, oder nur ein einziges Mal in einen Fonds investieren. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft, die das gesammelte Geld bündelt, hält auf dem weltweiten Kapitalmarkt Ausschau nach attraktiven Anlagen. Dabei wird das Risiko möglichst gestreut, weshalb in verschiedene Bereiche und unterschiedliche Wertpapiere investiert wird. Sie als Anleger erwerben also Anteile am Fondsvermögen und investieren somit indirekt in Wertpapiere des Fonds. Bei diesen Fonds handelt es sich um aktive Investmentfonds.

Mit Hilfe eines ETF´s (Exchange Traded Fund) können Sie auch in passive Investmentfonds investieren. ETF`s sind ähnlich wie Aktien. Sie werden täglich an der Börse gehandelt. Bei einem solchen „passiven Investmentfonds“ wird allerdings nicht versucht durch Über- und Untergewichtung von Investments die Messlatte des Fonds (Benchmark / Index) zu schlagen, sondern dessen Bewegungen exakt 1:1 nachzubilden. Kauft ein Anleger beispielsweise ein DAX-ETF, dann erhält er börsentäglich über sein Wertpapier EXAKT die aktuelle Wertentwicklung des Deutschen Aktien Index. Nicht mehr und nicht weniger. ETFs eigenen sich für Investoren, denen der Glaube an einen Renditemehrwert über die Leistung eines aktiven Fondsmanagers fehlt.

Die Vorteile von Investmentfonds sind vielfältig. Einer davon ist, dass es möglich ist, mit wenig Geld einzusteigen. Denn durch die Hilfe eines sogenannten Fondssparplans können Sie regelmäßig kleinere Beträge in Fonds investieren. Zudem schafft man durch die Gemeinschaft, die bei einem Investmentfonds entsteht, größeres Kapital, womit man größere Investments tätigen kann, die für Sie als Privatanleger oftmals nicht möglich wären. Weil bei einem Fonds nicht nur alles auf eine Karte gesetzt wird – wie zum Beispiel bei einer bestimmten Aktie, die man kauft – sondern in vielen verschiedenen Bereichen verschiedene Wertpapiere, Aktien oder Immobilien gekauft werden, wird das Risiko gestreut. Dadurch bleibt das Risiko, plötzlich viel Geld zu verlieren, gering und Verluste können durch diese Streuung gut ausgeglichen werden. Beim Thema Risiko bzw. Sicherheit ist ein weiterer Vorteil, dass Investmentfonds der Kontrolle der Bundesanwaltschaft für Finanzdienstleistungen (BaFin) unterstehen, was für einen hohen Anlegerschutz sorgt. Und wenn wir gerade schon beim Thema Risiko sind: Ein Investmentfonds gilt (wie oben schon erwähnt) als Sondervermögen. Das investierte Geld der Anleger wird also separat zu dem der beauftragten Depotbank verwaltet und damit verliert man sein Geld nicht, sollte die Depotbank  pleitegehen. 

Investmentfonds sind außerdem auch für Börsen-Neulinge eine gute Chance, Geld anzulegen. Man muss kein Profi sein, um in Investmentfonds zu investieren, denn der Profi ist in diesem Fall der Fondsmanager (und sein Team), der die Verantwortung trägt.

Gute Aussichten im Bereich der Fonds bieten die Patriarch Fonds, dessen Fondsmanagement sich bereits langjährig bewährt hat. Der ETF-Dachfonds Patriarch Vermögensmanagement B (WKN: A0EQ04)  wurde auf einem bereits vorhandenen Managementkonzept aus dem eigenen Fondsvermögensverwaltungsbereich der Patiarch aufgebaut. Der Fonds arbeitet mit Hilfe der PatriarchSelect ETF Trend 200 Vermögensverwaltung. Diese Vermögensverwaltung ist generell zu 100 Prozent auf ein Investment in Aktien-ETF´s aufgebaut. Weil die Zusammenstellung der liquiden ETF´s auf Basis des prozentuellen Beitrags jeder Wirtschaftsregion am weltweiten Bruttoinlandsprodukt zusammengestellt wird, erreicht man eine breite Streuung über alle relevanten Aktienmärkte. Der Fonds von Patriarch wird von der StarCapital AG und von Herrn Markus Kaiser in persona verwaltet, der zu den besten Marktkennern des Vermögensmanagements mit ETF´s gehört. Bei der Auswahl der Ziel-ETF´s ist es ihm besonders wichtig, auf die Liquidität zu achten. Dies hat sich definitiv bewährt: Das Patriarch-Konzept hatte durch die verschiedensten Börsenphasen nie Liquiditätsprobleme. Auch bewährt hat sich bei diesem System die sogenannte „Trend 200 Systematik“, die für eine zusätzliche Kapitalabsicherung sorgt. Täglich wird die Entwicklung des Portfolios in Gegenüberstellung mit seiner „200-Tage-Linie“ überprüft. Sollte der aktuelle Kurs unter die 200-Tage-Linie (Durchschnittskurs der letzten 200 Tage) fallen, steigt der Fonds komplett aus dem Markt aus. Das Portfolio wird also so abgeändert, dass das gesamte Vermögen in Geldmark-/Renten-ETFs investiert wird. Wird die Linie anschließend wieder nach oben durchbrochen, erfolgt eine Re-Investition. Mit dieser Strategie können die größten Turbulenzen auf dem Markt weitestgehend abgefangen werden. Das Investieren in 100 Prozent Aktien, oder bei einem Kursabfall in 100 Prozent Geldmarkt, zeichnet den Patriarch Vermögensmanagement Fonds als maximal flexibel im Sinne der Anleger aus.

Spannendes Timing

Wie gut das Risikomanagement des Fonds funktioniert, zeigen die letzten Monate. Nach langer und erfolgreicher Investitionsphase von gut 2,25 Jahren am Stück, stieg der Fonds per 12.10.2018 komplett aus dem Aktienmarkt aus und positionierte sich zu 100% in Cash. Ein Segen für die investierten Kunden, den das letzte Quartal 2018 war von stark fallenden Aktienmärkten geprägt, die bei vielen anderen Finanzkonzepten zu großen Verlusten bei den Investoren führte. Die Investoren im Patriarch Vermögensmanagement Fonds beobachteten die schwierige Marktphase gelassen von der Seitenlinie und sind erst heute (26.2.2019) nach vier Monaten und einem beruhigen der Aktienmärkte wieder zu 100% in die weltweiten Börsen zurück gekehrt.

……und das ohne als Anleger irgendwelche eigenen Marktkenntnisse haben zu müssen oder sein Investment regelmässig aktiv zu beobachten. Welcher Kapitalanleger träumt nicht auch von so einer einfachen Systematik ? Mehr zum Fonds finden Sie hier:

https://www.patriarch-fonds.de/files/180514_pat_vermoegensmanagement_brosch_low.pdf

https://www.patriarch-fonds.de/files/082018_das_wohlfuehl-produkt_patriarch__3_.pdf

Dirk Fischer

Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH

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