Kennen Sie das? Sie sind über 50 und werden (mit Recht) zu diversesten Vorsorgeuntersuchungen von Ihrem fürsorglichen Hausarzt geschickt. Keiner macht das vermutlich gerne, aber die Erleichterung über eine hoffentlich gute Diagnose tut danach dafür besonders gut.  Und auch, wenn es natürlich keine 100%ige Sicherheit auf Gesundheit ist, verlässt man die Praxis (wenn ohne Befund) mit einem sehr guten Gefühl.
Wäre es nicht toll, wenn man als Kapitalanleger auch ein solches Gefühl nach einer Kundenberatung verspüren würde?
Dazu möchte ich Ihnen von einem persönlichen erkenntnisreichen Erlebnis im Rahmen einer eben solchen kürzlich absolvierten Vorsorgeuntersuchung berichten.

Ein aktuelles Beispiel

Der Arzt, den ich (weil Spezialist) noch nie zuvor gesehen hatte, führte während der Untersuchung ein wenig Small Talk mit mir und wollte wissen, was ich beruflich mache. Ich gab Auskunft und er meinte: „Geldanlage ist immer spannend“ und interessierte sich direkt für unsere Ergebnisse im Jahr 2019. Ich antwortete: „Je nach Risikoneigung des Kunden und dem dazu passend gewählten Produkt liegen wir da bei aktuell zwischen 5,5% – 21% p.a. nach allen laufenden Kosten für die bisherigen 11 Monate“.
Das wäre aber wirklich außergewöhnlich und beachtlich, meinte der Doc. „Das Jahr 2019 spielt aber eigentlich keine große Rolle für den Anleger“, darauf ich. „Der umsichtige Anleger wird sich unsere Ergebnisse anders anschauen“. Das würde er nicht verstehen, meinte darauf mein Arzt und ich stellte ihm eine Gegenfrage: „Warum betreiben Sie eigentlich mit Ihren Patienten Vorsorge?“. Na das verstünde sich doch von selbst, „natürlich um dem gesundheitlichen Kollateralschaden zuvor zu kommen„, so der Doc.

„Können Sie sich nun dagegen vorstellen, was der „finanzielle Kollateralschaden“ für einen Investor ist, Herr Doktor? Richtig, der totale oder erhebliche Wertverlust seines Geldes! Und dieses Szenario gab es in 2019 nicht – der Patient „Kapitalanleger“ war gesund. Ganz anders sah es aber in 2018 aus – und das war ein Jahr woran sich ein guter „Vermögensvorsorgeberater“, wie wir uns sehen, messen lassen muss. Deshalb gehört darauf der Blick gerichtet„.
„Und wie war nun Ihre finanzielle Vorsorgeleistung in 2018, Herr Fischer“, wollte mein Arzt wissen. „Nun der deutsche Aktienmarkt verlor in diesem Jahr satte 18%, Herr Doktor. Das hätte unseren Kunden sehr wehgetan. Mit unseren „Absicherungs-/Vorsorgekonzepten“ verloren unsere Kunden zwar auch kleines Geld, ungefähr 6% (also lediglich ein Drittel) und konnten in schwierigen Zeiten ruhig schlafen.

Übersetzen wir das einmal in Ihre Welt. Wir haben „die Krankheit des Kapitalmarktes“ nicht vom ersten Tag erkannt – ABER EBEN RECHTZEITIG, WEIL WIR STÄNDIG UND KONSEQUENT die Früherkennung von Krisenszenarien betreiben. So konnten wir den Schaden für unsere Kunden gering halten und uns nach dem Krankheitsjahr 2018 wieder mit unseren Kunden gemeinsam über ein gesundes Jahr 2019 freuen. Der von Ihnen angesprochene „Kollateralschaden“ ist also durch unser finanzielles Vorsorgesystem systematisch vermieden worden. Das lieben unsere Kunden. Ein positives Börsenjahr 2019 nehmen Sie natürlich gerne hin, aber Kunden bei uns sind die meisten definitiv wegen unserer konsequenten Finanz-Fürsorge.“

​“Diese Parallele beeindruckt mich sehr und ist natürlich komplett sinnvoll nach meinem Verständnis. Und ganz ehrlich, Herr Fischer, so hat mir Kapitalanlage noch nie jemand erklärt. Ich werde sonst immer nur von irgendwelchen „Rendite-Blendern“ kontaktiert, die meinen je höher die genannte Rendite ist, desto überzeugender wäre die offerierte Geldanlage„, so der Doc.
„Und es gibt sogar noch einen Vorteil in unserem Segment im Vergleich zu Ihrem Bereich“, ergänzte ich abschließend. „Haben wir einmal das Problem identifiziert und die „Therapie“ für den Finanz-Patienten gestartet, kann sich sein Verlust (seine Krankheit) definitiv nicht weiter ausbreiten! Wäre der Markt beispielsweise in 2018 nicht nur 18%, sondern 58% gefallen, wäre der Verlust unserer Kunden ebenso unverändert bei den genannten 6% geblieben. Toll, oder?“.

Ein beeindruckter Mediziner sagte mir darauf, dass er erst jetzt verstanden hätte, dass Verlustvermeidung viel wichtiger als Renditemaximierung wäre. Das Vorsorgesystem für seine Geldanlage müsste er unbedingt haben und würde gerne auch Freunden davon berichten. Denn, dass es sein Berufsbild, den „Vorsorgemediziner“, auch in der Geldanlage gibt, würde für viele sicherlich eine absolut neue und vertrauensbildende Erkenntnis sein.

Zurück in die Finanz-Praxis

So weit zu meiner Geschichte. Natürlich werden regelmässige Leser meines Blogs unter Ihnen längst erkannt haben, dass ich hier über die bewährten Trend 200-Produktlösungen als „Finanz-Vorsorgekonzept“ gesprochen habe und nicht etwa über irgendeinen offensiven Aktienfonds oder anderweitige potentielle Lösungsansätze. Denn nur hier findet sich der dargestellte und konsequente „Kapital-Vorsorge-Schutz“.

Was können Sie als Investor nun aus diesem Beispiel für Ihren Alltag mitnehmen? 

Insbesondere in einem Spitzenbörsenjahr wie 2019, wo nur noch höher, schneller, weiter bei den Renditeergebnissen zu gelten scheint, sollten wir uns die Grundeinstellung des Arztes auch für unsere Kapitalanlage einmal dringend in Erinnerung rufen! Wer mit seinem Körper ununterbrochen (ohne den Blick auf morgen) Vollgas fährt und Raubbau betreibt, dem wird irgendwann vermutlich ein böses Erwachen blühen. Können wir uns das für unsere Kapitalanlage wirklich leisten? Die meisten von uns mit Sicherheit nicht. Und warum sorgen wir für unser Kapital eigentlich nicht genauso sorgsam vor, wie wir es für unsere Gesundheit auch tun? Die Instrument dafür (Trend200-Finanzlösungen) haben wir ja bereits längst.

Vergessen wir also in einem Börsen-Haussejahr vor lauter Euphorie nicht, dass wir erst im Vorjahr noch harte Zeiten bei der Kapitalanlage überstanden haben. Eine gute Investmentstrategie ist langfristig ausgerichtet und gleicht einem Marathonlauf. Mit den Trend200-Ansätzen steht Ihre Vermögensvorsorge definitiv auf stabilen Beinen und man wird indirekt vor dem eigenen Leichtsinn geschützt. Damit erhalten Sie dasselbe gute Gefühl für Ihr Vermögen, wie nach einer überstandenen Vorsorgeuntersuchung ohne Befund für Ihre Seele. Mehr kann man nicht erreichen!

Dirk Fischer

Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH

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